Freigeist

Als Freigeist im herkömmlichen Sinn werden Menschen bezeichnet, die Ihr Denken von verzerrenden Einflüssen sowie von moralischen Standards, die von der Gesellschaft vorgegeben sind, befreit haben. Er denkt in alle Richtungen und lebt danach.

Wir wollen mit unseren Freigeist Weinen das Wandeln fernab der ausgetretenen Pfade zum Ausdruck bringen. Bei unseren "Freigeistern" wurde in der Vinifikation auf den Standard vom Schwefeleinsatz verzichtet. Weiters unterscheidet sich der Freigeist von anderen Weinen ohne Schwefeleinsatz darin, dass beim Weißwein auf die Maischegärung verzichtet wurde. Wir haben auch auf das Belassen der Hefe in der Flasche verzichet. Ganz im Gegenteil, beide Freigeister sind keimfrei filtriert und auch steril abgefüllt. Somit können wir auch den niedrigen Histaminrestwert garantieren. Wenn Weine nicht steril abgefüllt werden, kann es sein, dass die in der Flasche verbleibenden Hefen oder Bakterien wieder zum „Arbeiten“ beginnen und so Histamine gebildet werden. Zum Anderen wird auch eine negative Fehlentwicklung durch Hefen oder Bakterien ausgeschlossen. 

Diese Umsetzung der Vinifikation für Weine ohne Schwefelzusatz ist eine eher nicht übliche Herangehensweise und somit sind wir der Meinung, dass die Weine den Namen Freigeist zu recht tragen.

Zum Anderen wird der Wein für ein bis zwei Monaten auf einem Energieplatz in unserem Weinkeller gelagert. Der Landschamane Reinhard Molcik hat uns diesen Platz gezeigt.  Dieser Energieplatz ist eine Vortex, eine rechtsdrehende Energiespirale. Dieses Energiefeld wirkt sich vitalisierend und haltbarkeitsfördernd auf den Wein aus.

Der Freigeist unterscheidet sich im Geschmack von herkömmlichen Weinen so, dass die Sortenaromatik nicht im Vordergrund steht, die Frucht ist vielschichtiger und nicht so klar definiert, wie bei Weinen mit Schwefeleinsatz. Im Abgang sind solche Weine in der Regel weicher und runder und ebenfalls, wie schon in der Nase, vielschichtiger.